• BGM Checkup - Zunkunft durch Vorsorge

Ihr Plus

BGM-Gesundheitsprogramm senkt Krankheitstage im Schnitt um 33%

Unser Check-Up Programm im Detail

Voruntersuchungen & Gesundheitstests

1. Medizinische Voruntersuchungen

Am Anfang steht für die Teilnehmer eine morgendliche Blutentnahme im Betrieb, vorher bitte kein Kaffee und kein Frühstück. Etwa vierzehn Tage später wird bei einem persönlichen Termin mit dem leitenden Projektarzt Dr. Föcking die Erhebung von über 30 Blutwerten besprochen – erheblich mehr als beim üblichen Krankenkassencheck! Zusätzliche Untersuchungen zeigen z.B. den Gesamtzustand des Gefäßsystems. Bestehen keine ärztlichen Bedenken, können die Mitarbeiter am weiteren Check-Up teilnehmen.

2. Ihre Optionen – flexibel kombinierbar

  • Lokale Kümmerer
    Ein Spezialist des BGM Forums wird in das Unternehmen fest iplementiert und ist ausschließlich für dieses zuständig. Diese Person kümmert sich wortwörtlich täglich, motivierend und individuell um die Projektteilnehmer, steht für Gesundheitsfragen zur Verfügung, organisiert die Umsetzung vor Ort und bietet auch selbst Kursprogramme an.

  • Kursprogramme
    Das BGM Forum organisiert und realisiert Kursprogramme, die arbeitsplatznah stattfinden. Die Kursprogramme sind inhaltlich an die sich abzeichnenden gesundheitlichen Themen des jeweiligen Betriebes angepasst. Zusätzlich können themenspezifische Vorträge und Workshops angeboten werden.

  • Sprechstunden
    Regelmäßige Sprechstunden als Anlaufstelle für die Projektteilnehmer, um sie auf ihrem Weg der eigenen Gesunderhaltung zu beraten und anzuleiten.

  • Check-Ups
    Durchführung der Check-Ups mit anschließender individueller Beratung ohne eine kontinuierliche Betreuung vor Ort.

3. Weitere Gesundheitscheck-Ups

IPN-Test (submaximaler Herz-Kreislauf-Test)

Dieser an der Sporthochschule Köln entwickelte Fahrrad-Ergometer-Stufentest misst, ob die derzeitige Herzleistung zu Geschlecht, Alter und Gewicht passt – andernfalls drohen Herz-Kreislauf-Beschwerden. Die Teilnehmer werden unter Berücksichtigung von Alter, Gewicht und Bewegungsgewohnheiten in 5 Leistungsstufen eingeordnet und erhalten Empfehlungen zu sportartbezogenem, herzfrequenzgesteuertem Ausdauertraining.

Kraftmessung der Rumpfmuskulatur in drei Ebenen (3D-MTS)

Es wird die Maximalkraft der Bauch- und Rückenmuskulatur sowie der seitlichen und rumpfdrehenden Muskeln bestimmt und mit altersgemäßen Standardwerten verglichen. Die gleichzeitige Ermittlung muskulärer Dysbalancen – eine sehr häufige Ursache von Rückenschmerzen – ermöglicht genaue Trainingsplanungen.

Bioimpedanz-Analyse (BIA)

Die BIA misst per Elektrodiagnostik die Körperzusammensetzung (Wasser, Fett, stoffwechselaktive und nicht wesentlich stoffwechselaktive Masse, qualitativer Ernährungszustand der Zellen). Es ergeben sich Ernährungsempfehlungen, mittelfristige Wiederholungen können Gewichtsreduktionen begleiten und Erfolge optimierter Fettverbrennung nachweisen.

Stress-Analyse (Herzfrequenzvariabilitätsanalyse)

Ein Extremitäten-EKG im Liegen über fünf Minuten misst die Fähigkeit des Herzens, seine Schlagabstände laufend zu verändern. Stressbelastung und Stressbewältigungsmöglichkeiten des Teilnehmers werden so geprüft. Wiederholte Messungen können die Erfolge stressreduzierender Maßnahmen kontrollieren.

 

 

Wirbelsäulenvermessung

Mit der MediMouse® wird die Wirbelsäule in Form und Beweglichkeit dargestellt. Der Messkopf passt sich den Konturen des Rückens an und übermittelt klinisch relevante Daten wie zum Beispiel die Rückenlänge, die Inklination relativ zum Lot, die Kypho- und Lordosierung einzelner Wirbelsäulenabschnitte, die segmentalen Winkel und die Beckenstellung drahtlos an einen Laptop. Anhand der Messdaten können individuelle Übungen für ein effektives Rückentraining erstellt werden.

Herzinfarkt-Risiko-Score (ARRIBA)

Die von Prof. Assmann an der Universität Münster initiierte, seit 1978 laufende Studie hat Weltgeltung. Aus der Analyse von Blutwerten, Lebensstil und familiärer Krankengeschichte wird das Herzinfarktrisiko für die nächsten zehn Jahre errechnet.

Diabetes mellitus Risiko-Score (FINDRISK)

Der Teilnehmer erfährt, mit welcher Wahrscheinlichkeit er in den kommenden zehn Jahren einen Diabetes mellitus Typ 2 entwickeln wird. Schon weit vor dem ersten Auftreten von krankhaften Symptomen kann man so riskanten Verhaltensweisen gegensteuern.

Psychometrisch-psychosoziale Befragung (WorkAbilityIndex)

Dieser in Skandinavien entwickelte Fragebogen erhebt die psycho-sozialen Daten des Teilnehmers in Bezug auf seine Arbeitsumgebung. Danach können entsprechende Beratungs- und Coaching-Maßnahmen durchgeführt werden. Wiederholungstests lassen Verbesserungs- und Veränderungstendenzen erkennen.

Fragebogen zur körperlichen Aktivität

Es wird nach bisherigen und in den nächsten zwei Jahren gewünschten Aktivitäten gefragt. In Kombination mit dem jeweiligen Testergebnis können individuelle und betriebliche Umsetzungsstrategien geplant werden.